Posted by sprain on März 10th, 2008
Auch wenn das iPhone hierzulande noch nicht offiziell erhältlich ist - unsere Websites für das iPhone zu optimieren können wir trotzdem schon in Angriff nehmen. Oder man kann auch beginnen, iPhone optimierte WebApps zu erstellen. Dabei sind folgende Vorgehensweisen hilfreich:1. Der Simulator muss herDa noch lange nicht jeder ein iPhone (oder einen iPod touch hat) und wir auch weils praktischer ist, testen wir unsere Website am Besten auf einem Simulator. Geeignet scheint der Aspen Simulator, welcher zusammen mit dem iPhone SDK daherkommt - und im Gegensatz zu beispielsweise iPhoney das iPhone korrekt simuliert und mit untenstehenden Beispielen korrekt umgehen kann. Also auch für die, die keine Software fürs iPhone schreiben wollen, lohnt sich die Registration und der kostenlose 2GB-Download des SDK.2. Die Grundlagen für die OptimierungApple hat im Developer-Bereich eine ganze Doku dazu veröffentlicht, wie Websites fürs iPhone optimiert werden können. Diese zu studieren lohnt sich definitiv!3. Konkrete AnwendungenUm den Einstieg zu erleichtern, hier der eine oder andere Tipp:Viewport-Anpassung:Um das iPhone auf eine gewünschte Zoom-Stufe zu zwingen, kann der Viewport verändert werden. Dies erfolgt per Meta-Tag, beispielsweise so:<meta name="viewport" content="width=450" />Nun wird die Website so gezoomt, dass die iPhone-Breite 450 Pixel der Website entspricht.Textgrössenanpassung steuernWenn das iPhone eine Seite lädt oder zoomt, wird die Textgrössen standardmässig automatisch eingestellt. Dies kann per CSS überschrieben werden, beispielsweise so:-webkit-text-size-adjust:none; /* Turn off font resizing */Telefon-LinkSpannend sind auch Befehle, z.B. um eine Telefon-Nummer zu verlinken:<a href="tel:1-408-555-5555">1-408-555-5555</a>Ein Homescreen-Icon hinzufügen<link rel="apple-touch-icon" href="meinicon.jpg"/>wobei meinicon.jpg irgendein 60×60-Pixel grosses Bild ist.Gesture EventsAuch «Finger-Events» oder die Drehung des iPhones können per JavaScript abgefangen werden, was sehr interessante Anwendungen zulässt.Fazit:Praktische webbasierte Applikationen fürs iPhone zu bauen wird keine Hexerei sein, die Optimierung fürs iPhone dürfte bei der Verbreitung dieses Geräts bald mal Pflicht werden. Jetzt damit rumzuspielen ist interessant und macht Spass. Und: dies sind nur die Basics! Dieses Video (SDK-Account nötig) zeigt, was noch mehr möglich. Neue Welten eröffnen sich (z.B. Offline-Datenbanken)! Mal schauen, wie sich diese Website hier optimieren lassen wird…
Posted by Manuel Glauser on März 10th, 2008
Sehr praktisch: Colorhunter erstellt einem anhand einer URL zu einem Bild, einem hochgeladenen Bild oder einem Hex-Code, eine dazu passende Farbpalette. www.colorhunter.com
Posted by matthias on März 5th, 2008

Bildquelle: mandj98
In Las Vegas findet nämlich aktuell die Microsoft-Konferenz MIX08 statt, von der BloggingTom gerade quasi-live berichtet. Dort in Las Vegas wird unter anderem der neue Internet Explorer 8 vorgestellt. Das ist für Webbies ziemlich wichtig, denn IE8 soll (endlich!) in der Lage sein, CSS standardkonform zu verarbeiten. Und nicht nur das: Anders als noch im Februar angekündigt (und von mir eher kritisch kommentiert), muss der standardkonforme Modus nicht extra mit einem META-Element eingeschaltet werden, sondern ist “by default” aktiv. In den Worten von Microsoft:
Consistent with its efforts to promote further interoperability across the Web, Microsoft Corp. is now configuring the settings in Internet Explorer 8, the upcoming version of its browser, to render content — by default — using methods that give top priority to Web standards interoperability.
Das ist natürlich klar zu begrüssen, denn standardkonforme Browser ersparen uns Entwicklern unzählige Stunden an Kompatibilitätstests. Aber es bedeutet für Web-Entwickler, die bisher mit CSS-Hacks für IE7 gearbeitet haben: Diese IE7-Hacks sind in IE8 hinfällig - und können allenfalls sogar zu Darstellungsfehlern führen.
Sobald IE8 Beta öffentlich verfügbar ist, werden wir diese neuen Features testen und die Ergebnisse hier publizieren.
Posted by sprain on März 4th, 2008
Adobe hat mit AIR eine Laufzeitumgebung geschaffen welche es erlaubt, Flash- Flex- oder Ajax-Webanwendungen als Desktopapplikation zu betreiben - systemübergreifend für Windows und Mac. Einige Beispielanwendungen finden sich auf der Adobe-Website.
Der Einstieg ist nichtmal ganz so schwer, eine gute Grundlage findet man direkt bei Adobe: http://www.adobe.com/support/documentation/en/air/
Um eine AIR-Anwendung auf dem Mac zu erstellen benötigt man die AIR-Runtime und das AIR SDK. Die SDK kann man irgendwo ablegen, dann folgt man am Besten obigen Einstiegstutorial von Adobe.
Hilfreich ists, wenn man ein paar Befehle zum Aufrufen der Anwendung schon kennt - diese sind einfach im Terminal aufzurufen:
Anwendung testen:
/Pfad/zu/adl XMLFile.xml
Zertifikat erstellen:
/Pfad/zu/adt -certificate -cn SelfSigned 1024-RSA sampleCert.pfx secretPassword
Package machen:
/Pfad/zu/adt -package -storetype pkcs12 -keystore sampleCert.pfx GetDesktopFiles.air XMLFile.xml AppFile.html … und dann alle Files aufzählen. Es wird das Passwort verlangt, welches man beim Erstellen des Zertifikats gesetzt hat.
Viel Spass!
Posted by bamonamac on März 4th, 2008
… Das haben amerikanische Forscher jetzt auch herausgefunden. Sie haben eine Software entwickelt, die zu einer Gesangstimme eine Instrumental-Begleitung dazu berechnet. Verblüffende Ergebnisse!
http://www.heise.de/newsticker/meldung/104330
Beispiele hier
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