@sprain will endlich wissen, warum und wozu man das iPad brauchen kann. Für mich ist es das:Ich stelle mir das iPad als Familienzentrale vor, die immer Griffbereit in der Küche oder an einem zentralen Ort im Haushalt steht. Es müssen folgende Dienste und Anwendungen laufen:
- Familienkalender (MuKi-Turnen, Elternabend, Besuch von Müllers, Papa Herrenabend, Mama Pilates, Zahnarzt, Dokter, etc.)
- Einkaufsliste
- gemeinsames Foto- und Filmalbum
- Lap-Surf Point für zwei auf dem Sofa (Neue Tischlampe aussuchen, Kinotrailer schauen und Kinobillette kaufen, Ferienhaus suchen, etc.)
- Musik abspielen
- evtl. Filme online beziehen und auf externem Monitor abspielen.
- Gamen für die Kids (und natürlich Papa
Das iPad kann schon vieles davon von Haus aus. Was Knackpunkte sein könnten:
- Automatischer Wireless-Sync mit iCal, iPhoto, iTunes, Notizen. Es geht nicht, dass ich jedes Mal ein Kabel einstecken muss, wenn wieder neue Bilder auf meinem Laptop sind. Die Bilder müssen aber auch abrufbar sein, wenn der Laptop nicht im Haus ist.
- Einkaufslisten müssen in Echtzeit mit verschiedenen iPhones gesynct werden
Wenn das wirklich funktioniert, dann ist für uns das wePad gekauft!
Update 19. März 2010
Wie uns Herr Hoffer von Ankershoffen mitteilt (siehe Kommentare), will die deutsche Firma neofonie GmbH ein Gerät auf den Markt bringen, das genau so wie das Apple iPad als “wePad” eingesetzt werden kann. Ich beschreibe in diesem Artikel ein Konzept, nicht eine spezifische Hardware. Darum gilt das geschriebene auch für das neofonie-wePad, wie auch für alle übrigen Tablets/Slates etc.
Das neofonie-wePad glänzt mit allen technischen Details, die heutzutage in Geek-Kreisen verlangt werden und die beim iPad von Apple von eben diesen Kreisen so vermisst werden. Ob neofonie aber die Kraft hat, dieses Produkt wirklich auf den Markt zu bringen, darf zumindest bezweifelt werden.
Für mich ist die Kategorie Tablet für die Hersteller eine Chance, neue Benutzerkreise zu erschliessen, die bis zum heutigen Tag nur wenig oder keinen Kontakt zum Computer hat (und davon gibt es immer noch viele). Voraussetzung für den Erfolg hier ist aber eine konsequent und in jedes Detail hinein verbesserte Benutzerfreundlichkeit und “ease of use”. Und hier hat Apple einen schier uneinholbaren Vorsprung.

März 18th, 2010 at 07:33
Lieber bloggin’ berner,
netter Artikel zum Apple iPad. Nur leider heisst der Artikel “wePad”, und das ist ein anderes Gerät: http://www.facebook.com/WePad, vgl. auch http://msc.haz.de/2010/03/ipad-wepad-neofonie-plant-alternative-zum-apple-gerat/.
Ich wäre Dir daher verbunden wenn Du den Artikel umbenennst oder wenigstens einen kurzen Hinweis legst, dass Du nicht unser geliebtes WePad meinst
Sonnige Grüße aus Berlin,
Helmut Hoffer von Ankershoffen, Geschäftsführer neofonie GmbH
März 20th, 2010 at 00:21
@Helmut
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Hast du das Datum des Eintrags gesehen? Der stammt von Ende Januar und der Autor (nicht ich) hat das iPad zum wePad gemacht, weil er es als potentielle Schaltzentrale für seine Familie sieht. Wenn das jetzt zufälligerweise der Name eures Produkts ist (das erst jetzt bekannt wird) ist das reiner Zufall. Seid fleissig und macht euch selbst auf, die guten Positionen in Google wieder aufzuholen!
März 20th, 2010 at 00:52
… hallo sprain: ah ok, verstehe. ist auch inzw. völlig egal, alles schick, sind inzw. weiter.
wir sind sowas von fleissig, das glaubst du nicht
Mai 28th, 2010 at 14:28
[…] einem Monat ist mein iPad unser familyPad nun im Einsatz. Es hält, was ich mir hier und hier gewünscht habe. Und noch viel […]