Posted by bamonamac on Mai 28th, 2010
Seit einem Monat ist mein iPad unser familyPad nun im Einsatz. Es hält, was ich mir hier und hier gewünscht habe. Und noch viel mehr.
Bei DataQuest Bern gibt es sie momentan (28.5.2010 14:40) ab Lager.
Dies sind für mich die wichtigsten Anwendungen
- Couch-Surfer
- Fotorahmen und Fotoalbum
- Familien-Terminkalender mit iCal und eigenem CalDAV-Server
- War nicht geplant, funktiniert aber überraschend gut: E-Mail
- Perfekt für Kinder-Gutenachtfilmli (Shaun the sheep, Der kleine Maulwurf)
- Geniale Spiel- und Unterhaltungskonsole (Scrabble, Labyrinth HD, ShrekCart, FlightControl HD, div. Musik-Apps, etc) (Alles iTunes-Links)
- Familien-Einkaufszettel dank Rememba (Extrem Simpel und fast zero-Klick/Tap!)
Kritik
- Für mich unverständlich: Warum synchronisiert das Gerät nicht automatisch wireless, wenn der “Mutter”-Computer im gleichen Wireless-Netz ist? Technisch ist das machbar. TimeMachine auf eine TimeCapsule funktioniert ja auch sehr gut.
- Internet-Zugang über 3G auf einem nicht 3G-iPad: Thethering sollte es möglich machen: Eine App auf dem iPhone, die dieses in einen Wireless Accesspoint verwandelt. Gibts denn sowas schon?
Mein Fazit: Ich will es nicht mehr hergeben.
Posted by bamonamac on April 7th, 2010

Durch dworni bin ich auf diese Idee gekommen:
Ein Versuch hat gezeigt: Sogar mit meinem iPhone der ersten Generation (2 Megapixel-Kamera) kann ich mit der App Hipstamatic erstellte Bilder im Format 50 x 50 cm als FineArt Print drucken und erziele erstaunliche Resultate!
Ein 3 Mpx-Bild dürfte also auch bei ca. 60 x 60 cm noch anständige Resultate liefern. Klar, wir sind Meilenweit von 300dpi entfernt, aber ein Grossformat ist ja auch da, um an die Wand gehängt zu werden. Die Betrachtungsdistanz ist also grösser. Und darum die erforderliche Auflösung kleiner. Ich möchte das jetzt genau wissen und mache darum folgenden Wettbewerb:
Gewinne einen FineArt Print von Satzart AG mit Deinem iPhone- Hipstamatic- oder Swankolab-Bild.
Und so gehts: Poste in den Kommentaren einen Link zu Deinem Bild, oder sende das Bild per E-Mail an mich. Alle Bilder, die bis am Freitag, 23. April bei mir eingegangen sind, werden der Jury vorgelegt, die das beste darunter mit einem 100 x 100 cm FineArt Print belohnt.
Es sind nur Bilder mit Maximal 5 Mpx zugelassen
Es dürfen auch Bilder von anderen Handymodellen eingesandt werden.
Posted by bamonamac on Januar 28th, 2010
@sprain will endlich wissen, warum und wozu man das iPad brauchen kann. Für mich ist es das:Ich stelle mir das iPad als Familienzentrale vor, die immer Griffbereit in der Küche oder an einem zentralen Ort im Haushalt steht. Es müssen folgende Dienste und Anwendungen laufen:
- Familienkalender (MuKi-Turnen, Elternabend, Besuch von Müllers, Papa Herrenabend, Mama Pilates, Zahnarzt, Dokter, etc.)
- Einkaufsliste
- gemeinsames Foto- und Filmalbum
- Lap-Surf Point für zwei auf dem Sofa (Neue Tischlampe aussuchen, Kinotrailer schauen und Kinobillette kaufen, Ferienhaus suchen, etc.)
- Musik abspielen
- evtl. Filme online beziehen und auf externem Monitor abspielen.
- Gamen für die Kids (und natürlich Papa
Das iPad kann schon vieles davon von Haus aus. Was Knackpunkte sein könnten:
- Automatischer Wireless-Sync mit iCal, iPhoto, iTunes, Notizen. Es geht nicht, dass ich jedes Mal ein Kabel einstecken muss, wenn wieder neue Bilder auf meinem Laptop sind. Die Bilder müssen aber auch abrufbar sein, wenn der Laptop nicht im Haus ist.
- Einkaufslisten müssen in Echtzeit mit verschiedenen iPhones gesynct werden
Wenn das wirklich funktioniert, dann ist für uns das wePad gekauft!
Update 19. März 2010
Wie uns Herr Hoffer von Ankershoffen mitteilt (siehe Kommentare), will die deutsche Firma neofonie GmbH ein Gerät auf den Markt bringen, das genau so wie das Apple iPad als “wePad” eingesetzt werden kann. Ich beschreibe in diesem Artikel ein Konzept, nicht eine spezifische Hardware. Darum gilt das geschriebene auch für das neofonie-wePad, wie auch für alle übrigen Tablets/Slates etc.
Das neofonie-wePad glänzt mit allen technischen Details, die heutzutage in Geek-Kreisen verlangt werden und die beim iPad von Apple von eben diesen Kreisen so vermisst werden. Ob neofonie aber die Kraft hat, dieses Produkt wirklich auf den Markt zu bringen, darf zumindest bezweifelt werden.
Für mich ist die Kategorie Tablet für die Hersteller eine Chance, neue Benutzerkreise zu erschliessen, die bis zum heutigen Tag nur wenig oder keinen Kontakt zum Computer hat (und davon gibt es immer noch viele). Voraussetzung für den Erfolg hier ist aber eine konsequent und in jedes Detail hinein verbesserte Benutzerfreundlichkeit und “ease of use”. Und hier hat Apple einen schier uneinholbaren Vorsprung.
Posted by sprain on April 19th, 2008
So siehts übrigens aus, wenn man sein iPhone neu unlocken muss. Funktioniert wunderbar mit der Software iLiberty+.

Posted by sprain on März 25th, 2008
Das nenn ich doch einen nützlichen Tipp:
Apple’s Mailprogramm verblüfft immer wieder mit praktischen und ziemlich undokumentierten Funktionen. So lassen sich problemlos mehrere email (Alias)Adressen mit einem einzigen Account nutzen, besonders angenehm für Domaininhaber oder auch .mac-Kunden, die ihre diversen Aliase nur ungern in zahlreiche Mailbox-Konstrukte packen wollen.

Hab ich bisher noch gar nicht gekannt und funktioniert wunderbar. Und wurde tatsächlich schon 2004 gebloggt bei fscklog… Ich wär gar nie auf die Idee gekommen, dass es so etwas geben könnte.
Posted by sprain on März 18th, 2008
Die neuste Version von Safari ist da. Grund also, mal zu schauen, ob den bisherigen Schwächen an die Gurgel gegangen wurde!
Durchsuchbarer Quellcode - fixed!
Für mich stets eine ganz mühsame Sache: Safari 3 konnte den Quellcode bisher nicht richtig durchsuchen. Das Blättern durch die Suchresultate funktionierte gar nicht oder nicht zuverlässig. Mit dem Update scheint dies aber endlich behoben zu sein.
RTE-Support - zonk!
Safari und der Rich Text Editor - eine Leidensgeschichte, die sich offenbar noch nicht verbessert hat. In Typo3 wird der RTE weiter nicht unterstützt. Jener von Wordpress führt in Safari weiterhin zu Fehlern. Der häufigste Grund, weshalb ich oft Firefox nutze bleibt also bestehen.
Neue Features
Safari macht mit der neuen Version einen Schritt vorwärts was HTML- und CSS-Technologien betrifft. Der HTML-Media-Support und CSS-Animation werden bei Orli gut beschrieben und mit Beispielen verlinkt. Daneben werden lokale SQL-Datenbanken, CSS Web Fonts und andere Neuerungen unterstützt. All diese neuen Features sind bestimmt toll - nur leider ind er Praxis wohl kaum nutzbar, solange diese von den anderen Browsern nicht unterstützt werden.
Interessant ist die Develop-Erweiterung, welche eine Fehlerkonsole enthält und mit welcher verschiedene Browser-Zustände simuliert werden können. Wie hilfreich dieses Tools in der Praxis sein werden, wird sich zeigen.
Fazit
Ein nerviger Bug gefixt, ansonsten einige Neuigkeiten, die sich zuerst bewähren müssen. Der Alltag wird zeigen, wie gut Safari in der Version 3.1. wirklich ist.
Posted by sprain on März 10th, 2008
Auch wenn das iPhone hierzulande noch nicht offiziell erhältlich ist - unsere Websites für das iPhone zu optimieren können wir trotzdem schon in Angriff nehmen. Oder man kann auch beginnen, iPhone optimierte WebApps zu erstellen. Dabei sind folgende Vorgehensweisen hilfreich:1. Der Simulator muss herDa noch lange nicht jeder ein iPhone (oder einen iPod touch hat) und wir auch weils praktischer ist, testen wir unsere Website am Besten auf einem Simulator. Geeignet scheint der Aspen Simulator, welcher zusammen mit dem iPhone SDK daherkommt - und im Gegensatz zu beispielsweise iPhoney das iPhone korrekt simuliert und mit untenstehenden Beispielen korrekt umgehen kann. Also auch für die, die keine Software fürs iPhone schreiben wollen, lohnt sich die Registration und der kostenlose 2GB-Download des SDK.2. Die Grundlagen für die OptimierungApple hat im Developer-Bereich eine ganze Doku dazu veröffentlicht, wie Websites fürs iPhone optimiert werden können. Diese zu studieren lohnt sich definitiv!3. Konkrete AnwendungenUm den Einstieg zu erleichtern, hier der eine oder andere Tipp:Viewport-Anpassung:Um das iPhone auf eine gewünschte Zoom-Stufe zu zwingen, kann der Viewport verändert werden. Dies erfolgt per Meta-Tag, beispielsweise so:<meta name="viewport" content="width=450" />Nun wird die Website so gezoomt, dass die iPhone-Breite 450 Pixel der Website entspricht.Textgrössenanpassung steuernWenn das iPhone eine Seite lädt oder zoomt, wird die Textgrössen standardmässig automatisch eingestellt. Dies kann per CSS überschrieben werden, beispielsweise so:-webkit-text-size-adjust:none; /* Turn off font resizing */Telefon-LinkSpannend sind auch Befehle, z.B. um eine Telefon-Nummer zu verlinken:<a href="tel:1-408-555-5555">1-408-555-5555</a>Ein Homescreen-Icon hinzufügen<link rel="apple-touch-icon" href="meinicon.jpg"/>wobei meinicon.jpg irgendein 60×60-Pixel grosses Bild ist.Gesture EventsAuch «Finger-Events» oder die Drehung des iPhones können per JavaScript abgefangen werden, was sehr interessante Anwendungen zulässt.Fazit:Praktische webbasierte Applikationen fürs iPhone zu bauen wird keine Hexerei sein, die Optimierung fürs iPhone dürfte bei der Verbreitung dieses Geräts bald mal Pflicht werden. Jetzt damit rumzuspielen ist interessant und macht Spass. Und: dies sind nur die Basics! Dieses Video (SDK-Account nötig) zeigt, was noch mehr möglich. Neue Welten eröffnen sich (z.B. Offline-Datenbanken)! Mal schauen, wie sich diese Website hier optimieren lassen wird…
Recent Comments