Posted by bamonamac on Mai 28th, 2010
Seit einem Monat ist mein iPad unser familyPad nun im Einsatz. Es hält, was ich mir hier und hier gewünscht habe. Und noch viel mehr.
Bei DataQuest Bern gibt es sie momentan (28.5.2010 14:40) ab Lager.
Dies sind für mich die wichtigsten Anwendungen
- Couch-Surfer
- Fotorahmen und Fotoalbum
- Familien-Terminkalender mit iCal und eigenem CalDAV-Server
- War nicht geplant, funktiniert aber überraschend gut: E-Mail
- Perfekt für Kinder-Gutenachtfilmli (Shaun the sheep, Der kleine Maulwurf)
- Geniale Spiel- und Unterhaltungskonsole (Scrabble, Labyrinth HD, ShrekCart, FlightControl HD, div. Musik-Apps, etc) (Alles iTunes-Links)
- Familien-Einkaufszettel dank Rememba (Extrem Simpel und fast zero-Klick/Tap!)
Kritik
- Für mich unverständlich: Warum synchronisiert das Gerät nicht automatisch wireless, wenn der “Mutter”-Computer im gleichen Wireless-Netz ist? Technisch ist das machbar. TimeMachine auf eine TimeCapsule funktioniert ja auch sehr gut.
- Internet-Zugang über 3G auf einem nicht 3G-iPad: Thethering sollte es möglich machen: Eine App auf dem iPhone, die dieses in einen Wireless Accesspoint verwandelt. Gibts denn sowas schon?
Mein Fazit: Ich will es nicht mehr hergeben.
Posted by Manuel Glauser on Mai 29th, 2008
Noch besser als diese zu Tage geförderte Vista-Fehlermeldung selbst, ist die zweite Auswahlmöglichkeit, die dem Benutzer geboten wird.

Posted by sprain on Mai 27th, 2008
Posted by sprain on Mai 27th, 2008
Lust, im US-iTunes-Store einzukaufen?
Ist ganz einfach. Mit einer iTunes-Geschenkkarte funktionierts. Gelesen habe ich den Tipp in MacUp-Ausgabe 6/2008 und danach erfolgreich selbst ausprobiert:
1. US-iTunes-Geschenkkarte besorgen. Entweder wie ich in den Ferien in New York oder dann auf Ebay.
2. Mit bestehendem iTunes-Account ausloggen.
3. In den US-Store wechseln.
4. Dort auf «Redeem» klicken und die Gutscheinnummer eingeben.
5. Dann muss man aber zuerst einen neuen Account erstellen. Dazu eine Ami-Adresse eingeben (z.B. das Hotel, wo man gewohnt hat) und als Zahlungsart «none» auswählen. Natürlich muss man eine neue E-Mail-Adresse verwenden, die Apple noch nicht kennt.
6. Wenn der Account erfolgreich erstellt wurde, nochmals auf «Redeem» und die Gutscheinnummer eingeben.
7. Happy Shopping!
Posted by sprain on April 22nd, 2008
Hier ein Mail, da ein Skype-Anruf, dort eine IM-Nachricht…
Das Internet kann einen ganz schön stressen.
Doch jetzt gibts Abhilfe für internetfreie Zeit, für Freiheit, sozusagen:
Freedom is an application that disables wireless and ethernet networking on an Apple computer for up to three hours at a time. Freedom will free you from the distractions of the internet, allowing you time to code, write, or create. At the end of your selected offline period, Freedom re-enables your network, restoring everything as normal.
Das Programm gibts wirklich. Und funktioniert einwandfrei, ich habe es soeben ausprobiert. Also, zurück ins Leben!
PS: Es werden natürliche alle Netzwerkaktivitäten deaktiviert – also auch kein Zugriff auf den bürointernen Fileserver, auf die iTunes-Bibliothek des Kollegen, etc. Freiheit pur, eben!
(via)
Posted by sprain on März 26th, 2008
Pflicht für alle iPhone-User:

Posted by Manuel Glauser on März 14th, 2008
Wer kennt Daniel Zanetti noch nicht? Dieser sympathische, “mittelalterliche” Herr führt die Firma “NeumannZanetti & Partner“, welche unter anderem Kommunikationstrainings und Mystery Checks anbietet. Ich erhalte seit mehreren Jahren den wöchentlichen Newsletter und Daniel Zanetti überrascht immer und immer wieder mit Quoten, Ideen und Anekdoten aus dem Berufs- und teilweise auch aus dem Privatleben. Zanetti ist - wie er selbst sagt - ein DoHower (nicht nur ein knowhower). Ausserdem ein extrem aufgeschlossener und positiv denkender Typ.
Beispiel? Es ist mitten in der Nacht. Es klingelt an der Tür und Herr Z.
- selbst noch im Halbschlaf - steht kurzum dem genervten (und geräuchertem) Nachbar gegenüber. Geräuchert? Ja. Herr Z. hatte am Nachmittag des Vortages damit begonnen, das zusammengetragene Laub in seinem Garten zu verbrennen. Das Feuer erlosch aber nicht ganz sondern mottete vor sich hin - genau in’s Haus seines Nachbarn. Die zwei kennen sich - obwohl schon längere Zeit nebeneinander wohnhaft - eigentlich nicht mehr als “nur vom Sehen” und dementsprechend ist die Ausgangslage für eine freundschaftliche Beziehung nicht gerade vielversprechend…
So, liebe Leute. Das Feuer ist erstmal aus. Und wie weiter von hier? Was würdet Ihr nun machen? Was denkt Ihr ist weiter passiert? Auf kreative Comments freue ich mich. … und die “Auflösung” gibt’s hinterher. Ach ja: der Link zur Newsletter-Anmeldung…
Posted by matthias on März 14th, 2008
Als Fussball-Ignorant kenne ich zwar weder Jürg Ramspeck noch Marga Swoboda. Aber dass der “Blick” sich aufmacht, dem legendären Fussball-Blog “Zum Runden Leder” zumindest für die Euro08 mit einem eigenen Fussball-Blog Konkurrenz zu machen, finde ich schon recht interessant. Und dass der Blick nach dem gescheiterten “Blogstetten” immer wieder mal versucht, auf Blogs zu setzen, zeigt zumindest ein gewisses Durchhaltevermögen.
Amüsant hingegen ist, dass der brandneue Euro08-Blog schon in der Testphase von Suchmaschinen aufgetrieben wird… da hat wohl jemand sein robots.txt nicht im Griff :-).
Nachtrag: Da hat wohl beim “Blick” jemand frogg gelesen! Wenige Minuten nach unserem Beitrag bekommt man unter http://www.blick.ch/euro08/euroduell nur noch eine Fehlermeldung statt den Euroduell-Blog.
Posted by sprain on März 13th, 2008
Gestern hab ich im Radio einen Typ namens Baby Genius gehört. Hat sich enorm nach einem britischen Rocker angehört - doch siehe da, der Typ kommt aus Emmenbrücke, pardon «E’bronx» bei Luzern (gemäss seinem MySpace-Profil).
Cool tönen tut er auf jeden Fall! Soundbeispiele gibts am Besten bei 78s.

Aber, der Name…
Ich hab im iTunes-Store nach Baby Genius gesucht. Gefunden hab ich das schicke Bildli hier links. Und noch viele mehr davon.
Ich glaub, der Baby Genius würd glatt ab seinem Rössli fallen. Ob er das wohl weiss? Ob das witzige Absicht sein soll?
Muss mich dann mal auf die Suche nach der CD machen - wahrscheinlich so richtig im CD-Laden, mit Türen und Wänden und Personal und so?! Ist auf jeden Fall genauere Betrachtung wert, das Baby. Auch wenn ich dem Hype wohl schon deutlich hinterher renne…
PS: Was macht man heute, um bekannt zu werden? Man covert wild durch alle Stilrichtungen.
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